Gravo Lorix verbindet prädiktive Modelle mit einem Setup, das in unter 60 Sekunden abgeschlossen ist. Sie legen die Parameter fest, das System übernimmt die laufende Auswertung Ihrer Daten.
Klassische Auswertungen basieren häufig auf verteilten Tabellen, verzögerten Reports und wechselnden Datenquellen. Gravo Lorix ersetzt diesen Ablauf durch ein strukturiertes, automatisiertes System.
Nach der Verknüpfung Ihrer Datenquelle konfiguriert das System automatisch Verarbeitungspipeline, Modellparameter und Ausgabeformat. Der gesamte Einrichtungsprozess ist auf unter 60 Sekunden ausgelegt.
Drei Komponenten arbeiten zusammen: Vorhersagemodelle, Risikobewertung und automatisierte Handlungsempfehlungen. Jede Komponente lässt sich einzeln nachvollziehen.
Das System kombiniert Zeitreihenanalyse mit laufend eintreffenden Marktdaten. Prognosen werden nicht einmalig erstellt, sondern bei jeder relevanten Datenänderung neu berechnet und mit vorherigen Ergebnissen verglichen.
Statt eines statischen Risikoprofils berechnet Gravo Lorix einen laufenden Risikoindex, der Marktschwankungen, Portfoliokonzentration und externe Datenquellen berücksichtigt. Abweichungen werden markiert, sobald definierte Schwellenwerte erreicht werden.
Jede generierte Empfehlung wird mit den zugrunde liegenden Datenpunkten verknüpft angezeigt. So lässt sich nachvollziehen, welche Faktoren zu einer Anpassung geraten haben, statt eine Entscheidung ungeprüft zu übernehmen.
Die Verarbeitung folgt einer festen Reihenfolge. Jeder Schritt lässt sich einzeln prüfen, statt als undurchsichtige Blackbox verstanden zu werden.
Angebundene Quellen werden auf Format, Vollständigkeit und Aktualität geprüft, bevor sie in die Verarbeitungspipeline übernommen werden. Fehlerhafte Datensätze werden markiert statt stillschweigend verworfen.
Validierte Daten durchlaufen die Modellschicht, in der Muster erkannt und mit historischen Referenzwerten abgeglichen werden. Zwischenresultate werden protokolliert und bleiben nachvollziehbar.
Ergebnisse werden in ein strukturiertes Format überführt und priorisiert. Sie erhalten eine Rangfolge an Handlungsoptionen statt einer einzelnen, unbegründeten Aussage.
Die folgenden Beispiele beschreiben typische Anwendungssituationen. Konkrete Ergebnisse hängen von den jeweils angebundenen Daten und gewählten Parametern ab.
Laufende Neugewichtung basierend auf Risikoindex und Prognosemodell, statt fester Rebalancing-Intervalle ohne Rücksicht auf aktuelle Marktlage.
Frühzeitige Kennzeichnung erhöhter Schwankungsbreiten, damit Absicherungsmaßnahmen vor statt nach einer Marktbewegung geprüft werden können.
Einheitliche Auswertungslogik für mehrere Portfolios oder Geschäftsbereiche, ohne für jede zusätzliche Datenquelle ein separates Modell aufzubauen.
Gravo Lorix wurde für Personen entwickelt, die Datenanalyse als Werkzeug nutzen möchten, ohne dafür ein eigenes Data-Science-Team aufzubauen. Der Fokus liegt auf einer nachvollziehbaren Verarbeitungskette vom Dateneingang bis zur Empfehlung.
Die Plattform richtet sich an technisch interessierte Privatanleger und kleine Teams, die automatisierte Auswertung einem manuellen, zeitintensiven Prozess vorziehen. Konfiguration und Betrieb sind bewusst kompakt gehalten.
Antworten auf Fragen, die bei der Einführung eines automatisierten Analysesystems typischerweise entstehen.
Übertragene Daten werden verschlüsselt verarbeitet und ausschließlich für die von Ihnen konfigurierte Analyse genutzt. Eine Weitergabe an Dritte zu Werbezwecken findet nicht statt.
Die Verarbeitungszeit hängt von Datenvolumen und Anzahl der aktiven Modelle ab. Die Modellschicht ist auf niedrige Latenz ausgelegt, wodurch Ergebnisse nahe an Echtzeit vorliegen, statt in festen Batch-Intervallen berechnet zu werden.
Nach der Anbindung einer Datenquelle konfiguriert das System automatisch die notwendigen Verarbeitungsschritte. Eine manuelle Einrichtung einzelner Module ist nicht erforderlich, wodurch der Prozess in der Regel innerhalb einer Minute abgeschlossen ist.
Verknüpfen Sie eine Datenquelle und definieren Sie die relevanten Parameter. Gravo Lorix übernimmt die laufende Verarbeitung und liefert priorisierte Handlungsoptionen.